Die Jury fand, dass die „Christuskirche mit der angrenzenden Wohnbebauung eine besonders gut gelungene erweiterte Nutzung von Kirche und kirchlichen Immobilien ist“. Aufgrund der maroden Bausubstanz und der nicht mehr dem Bedarf entsprechenden Größe der Kirche hatte das Presbyterium beschlossen, den denkmalgeschützten Turm zu erhalten und eine neue Kirche für 200 Menschen zu bauen.
Auf dem Grundstück entstanden zusätzlich zwei Wohngebäude, die das neue Kirchenschiff umschließen. Darin sind auch Gewerbebetriebe und ein Teil der Gemeinderäume untergebracht.

Architekt Walter Maier, Pfarrer Christoph Rollbühler und Architekt Klaus Hollenbeck.
Multimediastory zum Architekturpreis 2018: gotteshaeuser2018.ekir.de
